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Neuauflage: 
Der Pensionsleitfaden

Ein Weg durch den Dschungel der Vorsorgeprodukte

Die meisten ÖsterreicherInnen haben in den letzten Monaten Post von der Sozialversicherung bekommen, mit der Ihnen der aktuelle Stand ihres Pensionskontos mitgeteilt wurde. Höchste Zeit, sich Gedanken über die eigene Pensionsplanung zu machen.

Das gesetzliche Pensionssystem stößt in den nächsten Jahrzehnten an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Alternative Wege der Vorsorge werden für jeden Einzelnen unumgänglich, um bei Pensionsantritt den gewohnten Lebensstandard halten zu können.

Der „Pensionsleitfaden“ analysiert in einer übersichtlichen und mit vielen farbigen Grafiken untermauerten Form die Gründe für diese Entwicklung und gibt einen Überblick über die österreichische Pensionsversicherung und die Leistungen, die man sich zukünftig daraus erwarten kann.

Danach liefert er eine übersichtliche Systematik der wichtigsten Vorsorgeprodukte der kapitalgedeckten Altersvorsorge. Dabei spannt sich der Bogen von der privaten Vorsorge bis hin zu den Möglichkeiten, die sich durch betriebliche Vorsorgemodelle, wie Direktversicherungen, Pensionskassen, betriebliche Kollektivversicherungen oder Pensionszusagen ergeben. Hier geht es vor allem um die Ertragschancen der einzelnen Vorsorgemöglichkeiten und die damit verbundenen Risiken, die steuerliche Behandlung und die Flexibilität in der Handhabung.

Aufgrund der wachsenden Bedeutung und Komplexität der Materie und angesichts zahlreicher Neuerungen in den letzten Jahren wurde in der 3. Auflage ein Kapitel zur Altersteilzeit neu aufgenommen.

Dieses Buch richtet sich somit an alle Personen, die sich über ihre Pensionsvorsorge Gedanken machen oder die auf dem Gebiet der betrieblichen oder privaten Altersvorsorge beratend tätig sind, insbesondere auch an Steuerberater, die für Ihre Klienten zur zentralen Ansprechstelle in der Vorsorgeplanung geworden sind.

Preis € 35,- | 3. Auflage | 244 Seiten | Wien 2014 | ISBN 978-3-7007-5907-2

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Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
Rechtlicher Rahmen, optimale Gestaltung und praktische Umsetzung

Die demographischen Entwicklungen in Österreich führen dazu, dass Vorsorgemodelle zur Ergänzung der gesetzlichen Alterspension immer mehr an Bedeutung gewinnen. Zugleich wird die Ressource „Arbeitskraft“ mehr als je zuvor an Stellenwert gewinnen und Unternehmen werden verstärkt im Konkurrenzkampf um qualifizierte Mitarbeiter stehen. Die einzelnen Modelle der Betrieblichen Altersvorsorge, richtig gestaltet, bieten für beide Probleme interessante Lösungsansätze. Zukunftsicherungsmodelle, direkte Leistungszusagen, Pensionskassen oder betriebliche Kollektivversicherungen können in unterschiedlichen Hierarchieebenen des Unternehmens installiert werden und wesentlich dazu beitragen, wichtige Mitarbeiter zu gewinnen, zu motivieren und näher an das Unternehmen zu binden.

Die Handhabung derartiger Modelle erfordert jedoch eine intensive Beschäftigung mit zahlreichen betriebswirtschaftlichen, juristischen und versicherungsmathematischen Aspekten. Dieses bewährte Werk behandelt in seiner 4. und neu bearbeiteten Auflage diese Aspekte und die in der Praxis am häufigsten gestellten Fragen, um bereits im Vorfeld bestimmte Fehler, die nur unnötig Zeit, Geld und Nerven kosten, zu vermeiden.

4.neu bearbeitete Auflage, Wien 2011, 304 Seiten, ISBN 978-3-7007-4977-6,
Preis € 45,-
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Abfertigung NEU

Abfertigung Neu

Nach Erlass der Regelung über die „Abfertigung Neu“ müssen sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer zwei wichtige Entscheidungen treffen: Erstens muss eine Mitarbeitervorsorgekasse ausgewählt werden, die in Zukunft die Abfertigungsbeiträge verwalten wird, zweitens muss ein Weg gefunden werden, wie man jene Abfertigungsansprüche behandelt, die bereits im alten Abfertigungssystem erworben wurden. Der erste Teil des Buches richtet sich an jeden, der sich über die Regelung des neuen Abfertigungsmodells informieren möchte. Es finden sich darin die Antworten auf die in der Praxis am häufigsten gestellten Fragen. Der zweite Teil beschäftigt sich intensiv mit den Möglichkeiten im Umgang mit bereits bestehenden Abfertigungsverpflichtungen und den Vor- und Nachteilen der jeweiligen Variante. Sowohl der gänzliche Übertritt ins neue System als auch die Möglichkeit des „Einfrierens“ von Anwaltschaften oder der gänzliche Verbleib im Altsystem werden hier genau durchleuchtet. Vor allem die Alternativen bei einem Verbleib im Altsystem – wie etwa die Überbindung der bestehenden Abfertigungsrückstellungen ins Eigenkapital, die Auslagerung der Ansprüche an eine Versicherung oder die Fortführung des Systems der Rückstellungsbildung – stellen ein zentrales Thema dar.